JPG zu PNG zuschneiden
JPG nach PNG zu konvertieren erscheint widersinnig — die Datei wird größer, ohne dass die Qualität steigt. Praktisch lohnt sich der Weg trotzdem, wenn das Bild mehrfach bearbeitet wird oder transparenter Hintergrund nötig ist.
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JPEG, PNG, WebP, GIF, max. 10MB
Mehrere Bilder gleichzeitig
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Wann lohnt sich der Wechsel?
JPG ist verlustbehaftet. Jeder Crop und jede Bearbeitung fuegt Kompressions-Artefakte hinzu. PNG ist verlustfrei — du kannst beliebig oft schneiden, drehen, retuschieren ohne Qualitätsverlust.
Wenn dein Workflow mehrere Bearbeitungsschritte hat (Crop, Filter, weiterer Crop, Export), ist PNG als Zwischenformat sinnvoll. Erst beim finalen Output wieder zu JPG konvertieren.
Datei-Größe-Tradeoff
Ein 2000×2000 Foto ist als JPG-95 etwa 1 bis 2 MB, als PNG etwa 5 bis 10 MB. Das ist Faktor 5. Wer Speicherplatz oder Upload-Datenvolumen kritisch sieht, sollte bei JPG bleiben.
Für Web-Veroeffentlichung ist JPG-95 fast immer die richtige Wahl. PNG nur bei Grafiken mit transparentem Hintergrund oder Text.
Häufige Fragen
Wird das Bild größer?
Ja, typisch Faktor 3 bis 5. Ein 1 MB JPG wird etwa 4 MB als PNG.
Erhalte ich Qualität?
Die im JPG-Original bereits verlorenen Details kommen nicht zurück. Aber jede weitere Bearbeitung als PNG ist verlustfrei.
Weitere Plattformen
PNG zu JPG zuschneiden (Dateigröße reduzieren)
PNG ist verlustfrei, gross und perfekt für Grafiken mit Transparenz. Für Fotos ist es Verschwendung: dieselbe Aufnahme ist als JPEG drei- bis fuenfmal kleiner bei kaum sichtbarem Qualitätsverlust.
WebP zu JPG zuschneiden
Google liefert seit 2010 Bilder im WebP-Format aus, weil es etwa 25 Prozent kleiner ist als JPEG. Wer ein Bild von google-images speichert, hat oft eine .webp-Datei — die viele alte Tools nicht öffnen können.
SVG zu PNG zuschneiden (Vector zu Raster)
SVG ist ein Vector-Format — Skalierbar ohne Schaerfeverlust. Aber viele Anwendungen brauchen Bitmap-Formate wie PNG. Wer ein SVG für Social Media, E-Mail-Signatur oder eine PowerPoint braucht, muss zu PNG konvertieren.